Aktuelles

Frackinggesetz: Gewässerschutz auf wackligen Füßen

Frackinggesetz: Gewässerschutz auf wackligen Füßen

Die Trinkwasser-Reservoirs in Nordrhein-Westfalen sind schlechter gesichert als in anderen Bundesländern. „Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Fracking enthält einige Elemente zum Schutz der Wasservorkommen – dazu gehört, dass sowohl Fracking als auch die damit verbundene Abwasserversenkung demnächst wasserrechtlich genehmigt werden müssen. Dadurch kann die Bergbehörde Entscheidungen zum Fracking nur im Einvernehmen mit der Wasserbehörde treffen“, so der Gelsenwasser-Vorstandsvorsitzende Henning Deters.



Emschergenossenschaft: Klärwerk Emschermündung wird umgebaut

Emschergenossenschaft: Klärwerk Emschermündung wird umgebaut

Der Bereich Dinslaken wird in der kommenden Zeit immer mehr zu einem Schwerpunkt im Rahmen des Emscher-Umbaus. Die Emschergenossenschaft wird dabei vorrangig an zwei wichtigen Punkten aktiv sein: Neben der ökologischen Umgestaltung der Emschermündung am Stapp wird nun auch das Klärwerk Emschermündung (KLEM) umgebaut. Die Anlage wird an das künftig neue Emscher-System angepasst – denn nach 2017 fließt nicht mehr der Fluss durch das Klärwerk, sondern das Abwasser aus dem aus Oberhausen ankommenden neuen unterirdischen Abwasserkanal.



Stela Laxhuber GmbH: Klärschlamm schonend trocknen

Stela Laxhuber GmbH: Klärschlamm schonend trocknen

Stela bietet ein effizientes, Energie sparendes und rentables Trocknungsverfahren (Bandtrocknung) an. Es arbeitet mit niedrigen Trocknungsgraden die ein hochwertiges Endprodukt gewährleisten. Ein weiterer positiver Aspekt ist eine schonende und homogene Trocknung. Es lassen sich verschiedenste Schlämme (Klärschlamm, Industrieschlamm, Papierschlamm usw.) trocknen, die den  Bandtrockner universell einsetzbar machen.



29. Oldenburger Rohrleitungsforum: Fern- und Nahwärme im Mittelpunkt

29. Oldenburger Rohrleitungsforum: Fern- und Nahwärme im Mittelpunkt

Am 19. und 20. Februar 2015 trifft sich ein Großteil der Rohrleitungsbranche in der Oldenburger Jade Hochschule, um sich über die neuesten Entwicklungen auszutauschen. Erstmals wird dabei das Thema Fern- und Nahwärme in den Mittelpunkt gerückt, das Motto lautet daher „Rohrleitungen im Wärme- und Energietransport“.



Berliner Wasser und Abwasser: Reste der Teilung

Berliner Wasser und Abwasser: Reste der Teilung

Große geschichtliche Ereignisse werden besonders an ihren Jahrestagen mit medialer Aufmerksamkeit bedacht. Der Mauerfall vor einem Vierteljahrhundert ist da keine Ausnahme. Und so baten, genau zu diesem Thema, die Berliner Wasserbetriebe Mitte Oktober in die Berliner  Invalidenstraße zu einem Ortstermin.



Ruhr-Universität Bochum: Neuer Nitratsensor

Ruhr-Universität Bochum: Neuer Nitratsensor

Herausragend für den Klimaschutz – dieses Prädikat hat das Land NRW dem Projekt von Nachwuchswissenschaftler Dr. Nicolas Plumeré verliehen. Am Zentrum für Elektrochemie der Ruhr-Universität Bochum entwickelt er mit seinem Team einen Nitratsensor. Dieser soll es ermöglichen, Nutzpflanzen mit exakt der richtigen Menge Dünger zu versorgen, ohne den Boden unnötig zu belasten. Das Projekt wurde für die „KlimaExpo.NRW“ ausgewählt.



Umweltforschung: Fließwasserlabore erforschen Gewässer

Umweltforschung: Fließwasserlabore erforschen Gewässer

Mit einer Serie von bislang einzigartigen mobilen Laboren wollen Wissenschaftler in den kommenden Jahren die Auswirkungen des Klima- und Landnutzungswandels auf die Fließgewässer in Mitteldeutschland untersuchen. Die dazu neu geschaffene Forschungsinfrastruktur MOBICOS hatte Mitte Oktober offiziell den Betrieb aufgenommen. Die Labore sind Teil des TERENO-Netzwerkes zur Erdbeobachtung und werden vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) an verschiedenen Standorten in Sachsen-Anhalt betrieben. Finanziert wurde MOBICOS mit rund 3,5 Millionen Euro als Ausbauinvestition der Helmholtz-Gemeinschaft durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie die Länder Sachsen-Anhalt und Sachsen.

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