Aktuelles

Leser-Voting startet

Der wwt Nachwuchspreis geht in die letzte Runde. Seit Anfang April 2018 können Sie mitbestimmen, wer den Preis in den Kategorien Bachelorarbeit bzw. Masterarbeit erhält. Ab dem 4. Mai 2018 haben Sie zudem die Möglichkeit, die beste Dissertation zu küren. Das Leser-Voting endet am 24. Mai 2018. Eine detaillierte Vorstellung der nominierten Arbeiten finden Sie in den wwt-Printausgaben 04/2018 und 05/2018.
 



Membranklärtechnik für Peru und Namibia

Membranklärtechnik für Peru und Namibia

Abwasserrecycling: Sächsische Membrantechnologie sorgt für Brauchwassernutzung an deutschen Schulen in Lima und Peru.



Verbesserte Vorhersage von Pestizidrückständen

Verbesserte Vorhersage von Pestizidrückständen

Der Einsatz von Pestiziden kann im Boden zu toxischen und umweltproblematischen Rückständen führen. Bei welchen Pestiziden dies in welchem Maße der Fall ist, konnte bislang nicht detailliert bestimmt werden.



Anstieg von Grundwasser stoppen

Anstieg von Grundwasser stoppen

Mit dem nunmehr aus sechs leistungsstarken Filterbrunnen bestehenden System kann der Grundwasserspiegel in der Region Senftenberg dauerhaft niedrig gehalten werden.



Neubau eines Pumpwerks

Neubau eines Pumpwerks

In Berlin Charlottenburg, nahe dem S-Bahnhof Westend, steht seit 1890 Berlins zweitgrößtes Abwasserpumpwerk. Es soll bis 2021 durch einen Neubau auf dem gegenüberliegenden Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs ersetzt werden.



wwt-Nachwuchspreis – Die Jury hat getagt

Es war nicht einfach, unter der Vielzahl der überzeugenden Einsendungen eine Vorauswahl zu treffen. Die Fachjury stand vor einer schwierigen Aufgabe. Nach langen Diskussionen und Abwägungen gelang es schließlich, die sechs Finalisten auszuwählen.
 
In der Printausgabe 04/2018 der wwt werden die zwei besten Bachelor- und Masterarbeiten vorgestellt. Einen Monat später lesen Sie im Magazin 05/2018 einen Bericht über die beiden eindrucksvollsten Dissertationen.
 



Forschungsprojekt MULTI-ReUse zur Wasserwiederverwendung in Testphase

Projektmitglieder MULTI-ReUse

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt ReUse geht der Frage auf den Grund, ob man gereinigtes Abwasser vor Ort wiederverwenden kann, statt es in den Fluss zu leiten. Das wiederverwendbare Wasser habe zwar keine Trinkwasserqualität, kann aber durch neue Verfahren so aufbereitet werden, dass das sogenannte Brauchwasser in der Industrie, Landwirtschaft und zur Grundwassersicherung erneut genutzt werden kann.
 

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