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wwt-Nachwuchspreis – Die Jury hat getagt

Es war nicht einfach, unter der Vielzahl der überzeugenden Einsendungen eine Vorauswahl zu treffen. Die Fachjury stand vor einer schwierigen Aufgabe. Nach langen Diskussionen und Abwägungen gelang es schließlich, die sechs Finalisten auszuwählen.
 
In der Printausgabe 04/2018 der wwt werden die zwei besten Bachelor- und Masterarbeiten vorgestellt. Einen Monat später lesen sie im Magazin 05/2018 einen Bericht über die beiden eindrucksvollsten Dissertationen.
 



Forschungsprojekt MULTI-ReUse zur Wasserwiederverwendung in Testphase

Projektmitglieder MULTI-ReUse

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt ReUse geht der Frage auf den Grund, ob man gereinigtes Abwasser vor Ort wiederverwenden kann, statt es in den Fluss zu leiten. Das wiederverwendbare Wasser habe zwar keine Trinkwasserqualität, kann aber durch neue Verfahren so aufbereitet werden, dass das sogenannte Brauchwasser in der Industrie, Landwirtschaft und zur Grundwassersicherung erneut genutzt werden kann.
 



DVGW: Änderung der Trinkwasserverordnung trat in Kraft

DVGW: Änderung der Trinkwasserverordnung trat in Kraft

Die überarbeitete Trinkwasserverordnung ist am 9. Januar 2018 in Kraft getreten und soll dazu dienen, die Trinkwasserqualität in Deutschland noch weiter zu verbessern.



Multiresistente Keime in Gewässern

Multiresistente Keime in Gewässern

Zu Medienberichten über den Fund multiresistenter Keime in Gewässern erklärt Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser: „Multiresistente Keime entstammen im Wesentlichen aus zwei Quellen: Aus den Mastbetrieben der Intensivlandwirtschaft, deren Gülle auf die Felder aufgebracht und mit dem Regen teilweise in die Gewässer abgeschwemmt wird.



Energie aus der Kanalisation

Energie aus der Kanalisation

In Oldenburg nutzt man zunehmend die Energie, die im Abwasserkanal steckt. Dafür wurde die Stadt im Jahr 2016 zur Niedersächsischen Klimakommune gekürt.



Experte für neue Konzepte

Experte für neue Konzepte

Dr. Metzger leitete bis dato das Kompetenzzentrum Spurenstoffe Baden-Württemberg (KomS). Ab 1. April übernimmt er eine neue Aufgabe bei Weber-Ingenieure, Pforzheim.

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