Fachartikel

Niederschlagswassergebühr: Aktualisierung der Flächen

In Grevenbroich erfasste man die versiegelten Grundstücksflächen neu. Die Qualifizierung der Daten soll zu größerer Gebührengerechtigkeit beitragen.

FREI | WWT 12/2017 | 4 Seiten | Martin Knust

Interdisziplinäres Projekt für intakte Seeufer

Mit dem Verbundprojekt HyMoBioStrategie werden Vorschläge für eine nachhaltige Ufergestaltung unter Berücksichtigung vielfältiger Nutzungen entwickelt.

FREI | WWT 12/2017 | 6 Seiten | Dr. Hilmar Hofmann

Das Schwammstadt-Prinzip – Lösungen mit duktilen Guss-Rohrsystemen

Vom Rohr-Boden- zum Boden-Rohr-System: Zur besseren Aufnahme und Speicherung von Niederschlagsmengen in urbanen Räumen.

FREI | WWT 12/2017 | 5 Seiten | Christoph Bennerscheidt

Regenwasserbehandlung bei sehr großen Liegenschaften

Für besonders große Immobilien ist die Bewirtschaftung und Behandlung von Regenwetterabflüssen eine Herausforderung.

FREI | WWT 12/2017 | 6 Seiten | Klaus W. König

Der GWP-Arbeitskreis Wasser 4.0

Seit zwei Jahren beschäftigen sich die Mitglieder von German Water Partnership e.V. (GWP) im Arbeitskreis Wasser 4.0 mit den Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung in der Wasserwirtschaft.

FREI | WWT Modernisierungsreport 2017 | 1 Seite | German Water Partnership

Das Versiegelungskataster auf Basis von Luftbildern bildet die Grundlage einer gerechten Gebührenveranlagung. (Quelle: WTEB) Aktualisierung der Flächen zur Niederschlagswassergebühr

Der Abwasserzweckverband (AZV) Unstrut-Finne hatte bereits 2006/2007 die Niederschlagswassergebühr eingeführt. Er war einer der ersten Verbände in Sachsen-Anhalt, der das Gebührensplitting eingeführt hat. Wie bei vielen Aufgabenträgern geschah dies auf Grundlage einer reinen Selbstauskunft der Grundstückseigentümer ohne vorherige Flächenkartierung.

FREI | WWT Modernisierungsreport 2017 | 840.9 KB | WTE Betriebsgesellschaft mbH

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