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Talsperren in Deutschland

Das Buch ist ein umfangreiches Nachschlagewerk, das die großen Stauanlagen in Deutschland beschreibt, die die wesentlichen Kriterien der International Commission on Large Dams (ICOLD) hinsichtlich Bauwerksgröße und Stauvolumen erfüllen.



Umweltcluster Bayern: Wechsel in der Geschäftsführung

Der Umweltcluster Bayern ist das Netzwerk der bayerischen Umweltwirtschaft und Wissenschaft. Dr. Claudia Reusch übernimmt ab September 2013 als neue Geschäftsführerin die Leitung des Umweltclusters. Dr. Manuela Wimmer als bisherige, langjährige Geschäftsführerin nimmt nach sieben Jahren im Cluster eine neue Herausforderung als Professorin für Umwelttechnik an der Hochschule Hof an.



Hamburg Wasser: Zufriedene Kunden

Im Geschäftsjahr 2012 erzielte Hamburg Wasser einen Überschuss von 30 Mio. € und baute gleichzeitig 32 Mio. € Schulden der Hamburger Stadtentwässerung ab. Insgesamt setzte Hamburg Wasser im Geschäftsjahr 2012 fast 533 Mio. € um, teilte das Unternehmen mit.



LMBV-Bilanz 2012

„Das Jahr 2012 war durch mehrere Besonderheiten aus Sicht der LMBV geprägt, sei es durch die weitestgehende Komplettierung der Untersuchungen zur Unglücksursache Nachterstedt, die Fortschritte zum geotechnischen Verständnis der Innenkippen-Problematik, aber auch die Bewältigung von Gewässergütefragen.



Rückkauf der Wasserbetriebe?

Das Land Berlin steht vor dem Rückkauf der seit 1999 teilprivatisierten Wasserbetriebe (BWB). Verhandlungen mit Veolia, dem französischen Anteilseigner, weisen in diese Richtung.



Gefahren für Wasserwirtschaft?

Die Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AöW) e.V. warnt vor den Gefahren der geplanten Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft zwischen EU und USA (TTIP) mit den nun bekannt gewordenen Verhandlungsgegenständen. Die AöW sieht als Interessenvertretung der öffentlichen Wasserversorger, Abwasserbetriebe und verbandlichen Wasserwirtschaft die Strukturen und die Qualität der öffentlichen Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung und Gewässerunterhaltung in Deutschland und Europa in Gefahr.



W-LAN durch die Wasserleitung?

Die Idee klingt durchaus viel versprechend: Um auf dem Land die Surfgeschwindigkeit im Internet zu erhöhen, möchte die Europäische Union (EU) Breitbandkabel durch vorhandene Energie- und Wasser-Trassen legen, zum Beispiel durch Trinkwasserleitungen.



Seminar zur Probenvorbereitung

Im IWW-Zentrum in Mülheim an der Ruhr findet  am 12. September 2013  ein  Seminar  zum Thema „Probenvorbereitung in der Wasseranalytik“ statt.



Spezifika der Wasserwirtschaft

Anfang Juli wurde der Arbeitsbericht der TAB (Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag) mit dem Titel „Herausforderungen einer nachhaltigen Wasserwirtschaft“ veröffentlicht.



Schwimmende Windräder

Die Europäische Union investiert 19 Mio. Euro in die Weiterentwicklung von schwimmenden Windrädern: Das im Januar 2013 gestartete Forschungsprojekt FLOATGEN soll sowohl die technische als auch die finanzielle Machbarkeit von schwimmenden Windenergieanlagen in Wassertiefen von über 40 Metern zeigen.

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